Start Allgemein GAZ Raid Sport“ bereit zur Eroberung der „Hügel Russlands“: Team stellt 5...

GAZ Raid Sport“ bereit zur Eroberung der „Hügel Russlands“: Team stellt 5 Crews

«ГАЗ Рейд Спорт» готов к покорению «Холмов России»: команда выставляет 5 экипажей

Uljanowsk, 16. Juli 2026. Bereits an diesem Wochenende, vom 17. bis 21. Juli, startet in den Gebieten Uljanowsk und Samara die zweite Etappe der russischen Rallye-Raid-Meisterschaft – die legendäre Baja „Hügel Russlands“. Um die Haupttrophäen kämpfen 37 Crews aus 24 Städten Russlands, Weißrusslands und Kasachstans. Das Team „GAZ Raid Sport“ bringt eine starke Truppe von fünf Crews an den Start: zwei in der Raid-Sport-Klasse, eine in der Wertung der serienmäßigen Geländewagen T2 und zwei weitere Lastwagen kämpfen in der Wertung T5.

Am Vorabend des Rennens hat das Team alle Vorbereitungsarbeiten abgeschlossen. Am Freitag, dem 17. Juli, wird auf dem Domplatz von Uljanowsk ein Biwak errichtet, und in der Nähe von Uljanowsk findet ein offizielles Training statt, bei dem die Piloten und Mechaniker die letzten Feineinstellungen an der Technik vor dem Start des Wettbewerbs vornehmen. Am Samstag, dem 18. Juli, findet nach der feierlichen Eröffnung und der Durchfahrt durch den Startbogen die erste Wertungsprüfung (WP) statt.

Aufstellung des Teams: Klasse „Raid-Sport“ und Debüt des „Sobol NN“

In der Klasse „R“ („Raid-Sport“) gehen für GAZ Raid Sport auf der GAZelle NN zwei Crews an den Start:

Alexei Chlebov / Jewgeni Pawlow (Startnummer 216) – Nischni Nowgorod

Maxim Kirpilew / Oleg Tjupenkin (Startnummer 218) – Belgorod und Moskau

Der jüngste Triumph beim Pokal des Gorki-Automobilwerks in Nischni Nowgorod zeigte die hohe Bereitschaft der Crew Chlebov/Pawlow.

In der Klasse „T2“ (Serien-Geländewagen) wird die Crew von Alexander Semjonow und Dmitri Ochotnikow (Startnummer 222) erneut ihr Fahrzeug „Sobol NN“ präsentieren. Für dieses Auto wird das Rennen nach der ersten erfolgreichen Erfahrung in Nischni Nowgorod, wo die Crew Bronze holte, eine ernsthafte Bewährungsprobe sein. Mit jedem Rennen gewinnt das Fahrzeug an Stärke und wird erneut eine Herausforderung für die schnelleren Prototypen der Konkurrenten darstellen.

In der Lastwagenklasse „T5“ wird das Team durch zwei traditionelle Crews aus Nischni Nowgorod vertreten:

Alexander Filjakin / Alexander Laguta (Startnummer 311)

Alexander Scheludko / Jewgeni Sdobin (Startnummer 312)

Angesichts der Tatsache, dass die Gesamtlänge der Wertungsprüfungen 800 Kilometer übersteigt und die Gesamtdistanz des Rennens 1165 km beträgt, müssen die Ingenieure und Mechaniker eine ideale Balance zwischen Federungshärte und Fahrerkomfort finden, um das hügelige Gelände zu bewältigen. Das Team ist jedoch wie immer in voller Kampfbereitschaft, um um die vorderen Plätze zu kämpfen.

Geografie und Gegner

Die geografische Vielfalt der Teilnehmer ist beeindruckend: Die Läufe versammeln Piloten aus Moskau, Sankt Petersburg, Kasan, Jekaterinburg, Rjasan, Kolomna, Toljatti, Miass, Slatoust, Nischni Nowgorod, Uljanowsk sowie Gäste aus Kasachstan (Almaty) und Weißrussland (Minsk, Borissow).

Ernsthafte Konkurrenz für „GAZ Raid Sport“ stellen namhafte Gegner dar. In der Lastwagenklasse T5 kämpfen 12 Crews um den Sieg, darunter die legendäre „blaue Armada“ von „KAMAZ-master“ (4 Fahrzeuge), die weißrussischen „roten Wisente“ von „MAZ-SPORTAvto“ (3 Fahrzeuge) und die schnellen Piloten aus Tscheljabinsk vom Team URAL MOTORSPORT (3 Fahrzeuge). Hinzu kommt ein weiterer Lastwagen, der in der regionalen Serie „Hügel Russlands“ teilnimmt. In der Gesamtwertung der nationalen Meisterschaft werden ihre Prototypen von den Piloten aus Sankt Petersburg, Boris Gadasin und Andrei Nowikow, präsentiert, die diesmal für ein Team aus Kirgisistan antreten. Zudem werden die schnellen Piloten aus Belgorod, die Brüder Tscherkessow, alles daransetzen, nicht aus den ersten fünf der Stärksten herauszufallen. Auch in der Kategorie Raid-Sport werden die Crews von GAZ Raid Sport Konkurrenz durch den erfahrenen Anton Melnikow mit Anton Nikolajew auf einem Nissan NP-300 sowie durch das Team LADA Sport Rosneft, vertreten durch zwei schnelle Crews, erhalten. In der Wertung T2 wird es für Alexander Semjonow wohl etwas einfacher sein – nur zwei Gegner, aber Andrei Suschenzow von S&A Racing und Leonid Petrow vom Team „Rus“ sind ernstzunehmende Piloten, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte.

Der Organisator des Rennens, Alexander Ochotnikow, versprach eine interessante und abwechslungsreiche Strecke, die für alle Teilnehmer eine Bewährungsprobe sein wird. Wie gut die Sportler damit zurechtkommen, werden wir schon bald erfahren. Das Ziel des Rennens und die feierliche Siegerehrung finden am 21. Juli im Gebiet Samara, in der Siedlung Nowaja Krymsa, statt.

Partnermaterial

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein