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Im Rahmen der Strategieüberarbeitung könnte Volkswagen die Produktion eines Pickups im US-Werk aufnehmen.

В рамках пересмотра стратегии Volkswagen может наладить выпуск пикапа на заводе в США

Nach vorläufigen Angaben wird der mittelgroße Pickup der deutschen Marke voraussichtlich gegen 2030 auf dem amerikanischen Markt erscheinen.

Die Geschäfte von Volkswagen laufen in letzter Zeit nicht besonders gut. Im vergangenen Monat veröffentlichte der Konzern Daten zu den Neuwagenverkäufen in der ersten Jahreshälfte 2026: Der Absatz sank um 6,3 % auf 4,1 Millionen Einheiten. Besonders deutlich war der Rückgang in China, wo die Verkäufe um 25,9 % einbrachen (auf 973.000 Einheiten). Zuvor hatte der Hersteller über einen Anti-Krisen-Plan berichtet, der unter anderem Personalabbau vorsieht.

Darüber hinaus sieht die Strategie zur Überwindung der Krise die Entwicklung und Produktion neuer Modelle sowie die Erschließung neuer Nischen und Märkte vor. Wie die deutsche Wirtschaftszeitung Handelsblatt berichtet, überarbeitet VW seinen Entwicklungsplan für den amerikanischen Markt, um den Marktanteil zu erhöhen (derzeit liegt er bei etwa 4 %). Offenbar bereitet sich der Hersteller tatsächlich darauf vor, sein Glück in einem der am schnellsten wachsenden Segmente in den USA zu versuchen.

Die Rede ist von mittelgroßen Pickups: Es wird erwartet, dass Volkswagen die Produktion eines entsprechenden Modells in seinem amerikanischen Werk aufnehmen könnte (dies würde hohe Einfuhrzölle vermeiden und den Preis für Kunden attraktiver machen). Laut der Zeitung könnte das neue Modell gegen 2030 auf den US-Automarkt kommen.

На фото: концепт Volkswagen Atlas Tanoak, так и не ставший серийным пикапом

На фото: концепт Volkswagen Atlas Tanoak, так и не ставший серийным пикапом

На фото: концепт Volkswagen Atlas Tanoak, так и не ставший серийным пикапом

Die Produktion der VW-Pickups wird wahrscheinlich im Werk in Chattanooga (Bundesstaat Tennessee, USA) aufgenommen. Erinnern wir uns: Die Kapazitäten dieses Standorts wurden vorzeitig durch das vollelektrische SUV ID.4 freigeräumt, das im Frühjahr 2026 in den USA ausgemustert wurde. Es ist anzumerken, dass das Unternehmen zuvor versprochen hatte, den „grünen“ Crossover auf den amerikanischen Markt zurückzubringen – allerdings erst nach einem Update und unter dem Namen ID. Tiguan.

Ausländische Medien gehen davon aus, dass die Entwicklung eines entsprechenden neuen Modells von Grund auf für das in der Krise steckende Volkswagen zu teuer sein könnte. Es besteht also die Möglichkeit, dass der Hersteller ein Partnerprojekt nutzt, das wahrscheinlich gemeinsam mit Ford umgesetzt wird. Wie wir uns erinnern, haben die Marken derzeit mittelgroße Pickup-Zwillinge. Der Ford Ranger der dritten Generation, der im Rahmen dieses Projekts vom australischen Büro entwickelt wurde, ist heute unter anderem auch in den USA erhältlich. Sein engster Verwandter – der „zweite“ Volkswagen Amarok – sollte hingegen nicht auf diesen Markt gebracht werden.

На фото: актуальный пикап Volkswagen Amarok, не представленный на американском рынке

На фото: актуальный пикап Volkswagen Amarok, не представленный на американском рынке

Es besteht die Möglichkeit (natürlich offiziell nicht bestätigt), dass Volkswagen einen Zwilling des neuen mittelgroßen Ford-Pickups schaffen möchte, den die amerikanische Marke kürzlich offiziell angekündigt hat. Bekannt ist, dass dieses neue Modell den Namen Fathom tragen und einen vollelektrischen Antrieb erhalten wird, dessen Details später bekannt gegeben werden.

Ford-Händler werden Anfang 2027 Bestellungen für den Fathom annehmen. Der Einstiegspreis des kommenden Pickups ist bereits bekannt – 28.350 Dollar, was nach aktuellem Wechselkurs etwa 2,34 Millionen Rubel entspricht. Inklusive Liefergebühr steigt der Preis auf 29.945 Dollar (etwa 2,47 Millionen Rubel).

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